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Urlaub im Staatlich anerkannten Erholungsort

Blick in den Fischereihafen der Stadt SassnitzSassnitz, "Das Tor nach Skandinavien", ist vor allem als Fähr und Fischereihafen bekannt. Jeden Morgen kann man die Fischer beim Anlanden ihres fangfrischen Fisches beobachten. Mir etwas Glück verkaufen die Fischer ihren Fisch auch direkt vom Kutter. Sollte man weniger Glück haben, besteht noch die Möglichkeit im Hafenbereich in den Geschäften frischen Fisch käuflich zu erwerben.
 

Der zeitgrößter Ort der Insel Rügen mit seinen 10 606 Einwohner (Stand 31. März 2008) entwickelte sich ab ca. 1824 zum ersten Seebad der Insel Rügen. Damals begann auch der Bau der Villen und Pensionen im Stile der Bäderarchitektur. Ab 1897 wurde die Postdampferlinie zwischen Sassnitz und Trelleborg in Betrieb genommen und seit dem mit wenigen Ausnahmen betrieben.

Nach dem 2. Weltkrieg erlangte die Fischerei in Sassnitz eine große Bedeutung. Das war die Blütezeit des Fischfangs in Sassnitz, wo teilweise bis zu 200 Fischkutter im Sassnitzer Hafen lagen. Nach dem Ende der DDR verlor dieser Industriezweig aber zusehens an Bedeutung. Heute betreiben nur noch wenige Fischer dieses Handwerk.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört ihr Hafen, mit der längsten Außenmole Europas mit einer Länge von ungefähr von 1440 m, die von 1889-1912 in mehreren Etapen erbaut wurde. Die Hafenatmosphäre mit den Fischerbooten, kleinen und großen Jachten, den Fahrgastschiffen, den großen Fähren und dem Duft nach Meer machen einen Spaziergang auf der Mole zu einem besonderen Erlebnis. Von hier aus bieten mehrere Reedereien ein umfangreiches Fahrtenprogramm zur Steilküste und zu den Seebrücken der rügenschen Ostseebäder an.

Blick auf die historische Altstadt von Sassnitz bei einer Tour entlang der KüsteVom Fuß der Mole gelangt man über die Strandpromenade in den historischen Stadtkern mit seinen restaurierten und modernisierten Villen im Stil der Bäderarchitektur. Biegt man in die Bachpromenade ab gelangt man auf den Markt des historischen Stadtkerns von Sassnitz. Das dominierende Gebäude ist der Reichshof, der um die Jahrhundertwende 19./20. Jh. als Hotel erbaut wurde. Hier findet man verschiedene gastronomische Einrichtungen, in denen man gut speisen oder einfach entspannt den Abend verbringen kann.

In der Umgebung lockt die abwechslungsreiche Natur mit ihren Buchenwäldern und der Kreideküste des Nationalparks Jasmund. Dieser Nationalpark ist mit seinen ca. 3000 ha Größe der kleinste Nationalpark Deutschlands und umfasst nicht nur die berühmten Kreidefelsen und einen 500 m breiten Streifen der Ostsee sondern auch das Waldgebiet der Stubnitz sowie Moore, Wiesen und Trockenrasen. Im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl kann man sich über die Natur des Nationalparks umfangreich informieren.

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